Projektleiter für Raumlufttechnik
Luftig nach oben – Projektleiter für Raumlufttechnik bei den Grad°machern
Projekte steuern, Teams koordinieren, technische Herausforderungen meistern – das ist dein Terrain. Als Projektleiter für Raumlufttechnik bist du verantwortlich für die erfolgreiche Umsetzung von Lüftungs- und Klimaprojekten: vom ersten Kundengespräch über die Planung und Montage bis zur finalen Abnahme. Du behältst den Überblick, auch wenn's mal eng wird, koordinierst Gewerke, kalkulierst Kosten und sorgst dafür, dass alles läuft – termingerecht, budgetgetreu und in Top-Qualität. Egal, ob Bürokomplex, Krankenhaus, oder Industriehalle: Du machst aus technischen Anforderungen funktionierende Lösungen.
Bei den Grad°machern kriegst du den Rahmen, den eine Führungskraft verdient: ein starkes Netzwerk aus über 20 Betrieben, moderne Strukturen, korrekte Bezahlung und echte Gestaltungsspielräume. Werde Grad°macher!
Was macht ein Projektleiter für Raumlufttechnik?
Der Beruf Projektleiter für Raumlufttechnik ist eine Führungs- und Verantwortungsposition für erfahrene Fachkräfte, die technisches Know-how mit organisatorischem Geschick verbinden. Du planst und steuerst Projekte im Bereich Lüftungs-, Klima- und Raumlufttechnik und trägst die Gesamtverantwortung für deren erfolgreiche Realisierung.
- Technische Anforderungen mit Kunden abstimmen und in konkrete Lösungen übersetzen
- Angebote ausarbeiten und nachverhandeln
- Zeitpläne erstellen, Meilensteine definieren
- Wirtschaftlichkeit sicherstellen – Budget im Blick behalten
- Montage- und Installationsteams führen und koordinieren
- Schnittstellen zu anderen Gewerken abstimmen (Elektro, Sanitär, Trockenbau)
- Baustellenabläufe überwachen, Arbeitsfortschritte kontrollieren
- Material und Logistik organisieren – Liefertermine, Lagerung, Baustellenversorgung
- Sicherheits- und Qualitätsstandards durchsetzen
- Lüftungskonzepte technisch umsetzen – von der Planung bis zur Installation
- Technische Probleme lösen – flexibel, kreativ, pragmatisch
- Abnahmen vorbereiten und begleiten, Mängel beheben
- Inbetriebnahme steuern, Funktionstests durchführen
- Ansprechpartner für Auftraggeber, Architekten, Planer
- Regelmäßige Abstimmungen, Statusberichte, Änderungswünsche klären
- Reklamationen entgegennehmen und professionell bearbeiten
- Nachbetreuung organisieren – Wartungsverträge, Service-Termine
- Stundenzettel kontrollieren
- Technische Dokumentationen übergeben
- Nachkalkulation durchführen – Soll-Ist-Vergleich, Lessons Learned
- Projektberichte für die Geschäftsführung aufbereiten
In welchen Bereichen arbeitest du als Projektleiter für Raumlufttechnik?
Gewerbebau:
- Bürogebäude mit zentralen RLT-Anlagen
- Hotels, Restaurants, Tagungszentren
- Einkaufszentren, Supermärkte mit Zu- und Abluftanlagen
- Fitnessstudios, Wellness-Anlagen, Schwimmbäder
Industrie und Produktion:
- Produktionshallen mit Prozesslüftung
- Lackierereien mit Abluftreinigung
- Reinräume für Pharma, Elektronik, Lebensmittel
- Logistikzentren, Lagerhallen mit Temperatursteuerung
Gesundheitswesen:
- Krankenhäuser mit OP-Lüftung, Intensivstationen
- Labore mit kontrollierter Druckhaltung
- Pflegeheime, Seniorenresidenzen
- Arztpraxen, Dentallabore
Wohnungsbau:
- Mehrfamilienhäuser mit zentraler Wohnraumlüftung
- Neubauten mit Wärmerückgewinnung
- Sanierungsprojekte mit energetischer Optimierung
Im Grad°macher-Netzwerk deutschlandweit:
- Über 20 Betriebe mit unterschiedlichen Schwerpunkten
- Regionale Projekte und überregionale Großvorhaben
- Austausch im Netzwerk, gemeinsame Schulungen
Deine Benefits – was grad° zählt
Dein Gehalt als Projektleiter für Raumlufttechnik
| Erfahrungsstufe | Bruttogehalt/Monat |
| Mit 3–5 Jahren Führungserfahrung | ca. 4.500 – 5.200 EUR |
| Mit 5+ Jahren oder Spezialisierung | ca. 5.000 – 5.800 EUR |
| Mit Meister oder Techniker | ca. 5.200 – 6.000 EUR |
| Als technischer Leiter / Bereichsleiter | ab 6.000 EUR |
(Vergütung kann je nach Betrieb und Region variieren)
Zusätzlich möglich (individuell je nach Betrieb und Position):
- Firmenwagen
- Leistungsorientierte Prämien
- Beteiligung am Unternehmenserfolg
- Betriebliche Altersvorsorge
Einflussfaktoren auf dein Gehalt:
- Projektgröße und -komplexität: Wer Großprojekte mit Millionen-Budgets steuert, verdient mehr als bei kleineren Vorhaben
- Region: In Ballungsräumen wie München, Frankfurt oder Hamburg sind die Gehälter höher als auf dem Land
- Betriebsgröße: Große Systemhäuser zahlen oft mehr als kleinere Handwerksbetriebe
- Zusatzqualifikationen: Techniker, Meister, Projektmanagement-Zertifikate (z. B. PRINCE2, PMP) erhöhen dein Skill-Set und qualifizieren dich daher auch für einen höheren Lohn.
Die konkreten Zahlen? Klären wir persönlich – je nachdem, was du mitbringst und wohin du willst.
Wie wirst du Projektleiter?
Projektleiter wird man nicht über Nacht – aber mit den richtigen Weiterbildungen kommst du schneller ans Ziel. Das sind deine Möglichkeiten:
Der staatlich geprüfte Techniker für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik ist oft die Basis für den Einstieg als Projektleiter. In zwei bis vier Jahren (Vollzeit oder berufsbegleitend) eignest du dir umfassendes Fachwissen in Planung, Kalkulation und Bauleitung an. Der Techniker-Abschluss qualifiziert dich für anspruchsvolle Planungsaufgaben und Führungsverantwortung.
Mit dem Meisterbrief im SHK-Handwerk kannst du Betriebe führen, Azubis ausbilden und Führungsverantwortung übernehmen. Die Weiterbildung dauert ein bis zwei Jahre und ist auch berufsbegleitend möglich. Finanziell unterstützt dich das Aufstiegs-BAföG.
- Zertifizierter Projektmanager (GPM/IPMA)
- PRINCE2-Zertifizierung
- Agiles Projektmanagement (Scrum, Kanban)
- BIM (Building Information Modeling) – digitale Planung und Koordination
- Energieberatung – energieeffiziente Lüftungskonzepte entwickeln
- Gebäudeautomation und Smart Building – vernetzte Systeme steuern
- VDI 6022-Sachkundiger – Hygiene in RLT-Anlagen
- Technischer Leiter – technische Gesamtverantwortung im Betrieb
- Bereichsleiter – mehrere Projektleiter führen, strategische Planung
- Geschäftsführer – unternehmerische Verantwortung übernehmen
- Wechsel zwischen Betrieben bei Standortwechsel oder neuen Herausforderungen
- Mitarbeit an überregionalen Großprojekten (z. B. Krankenhäuser, Rechenzentren)
- Mentoring für Nachwuchskräfte und Azubis
Noch Fragen?
Dein Verdienst richtet sich nach deiner Expertise und Verantwortung. Einsteiger in der Projektleitung starten bei rund 4.500 bis 5.200 EUR brutto monatlich. Erfahrene Projektleiter mit Spezialkenntnissen – beispielsweise in BIM, Reinraumtechnik oder komplexen Großvorhaben – kommen auf 5.000 bis 5.800 EUR. Als Meister oder Techniker kannst du mit 5.200 bis 6.000 EUR rechnen. In Führungspositionen wie Bereichsleiter oder technischer Leiter liegt das Gehalt bei 6.000 EUR aufwärts.
Wo du arbeitest, macht einen Unterschied: Metropolen zahlen meist mehr als ländliche Regionen, große Systemhäuser oft mehr als kleine Betriebe. Obendrauf kommen häufig Firmenwagen, Projektprämien, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Projektleiter für Raumlufttechnik ist eine Führungsposition, die technisches Know-how mit organisatorischen Fähigkeiten verbindet. Der klassische Weg führt über eine abgeschlossene Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, gefolgt von mehreren Jahren Berufserfahrung in der Lüftungs- und Klimatechnik. Dabei vertiefst du deine Kenntnisse in Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur von Lüftungsanlagen. Noch besser gelingt der Einstieg nach einem Studium (Versorgungstechnik / Technische Gebäudeausrüstung (TGA) oder Energie- und Gebäudetechnik / Energietechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen (Schwerpunkt Bau / TGA / Energie)) mit anschließender Praxiserfahrung.
Unser Grad°macher-Betrieb LUKA Lüftung in München bietet dir eine besondere Kombination: Du durchläufst die vollständige Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK – und legst gleichzeitig deinen Schwerpunkt auf Lüftungstechnik. Nach 3 Jahren hast du nicht nur deinen Gesellenbrief in der Tasche, sondern auch echte Expertise in einem Bereich, der grade massiv an Bedeutung gewinnt.
Nach einigen Jahren Berufserfahrung folgt die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Diese dauert zwei bis vier Jahre (Vollzeit oder berufsbegleitend) und qualifiziert dich für anspruchsvolle Planungs- und Führungsaufgaben.
Alternativ kannst du auch den Meisterbrief im SHK-Handwerk machen. Die Weiterbildung dauert ein bis zwei Jahre und befähigt dich zur Betriebsführung, Ausbildung von Azubis und Führungsverantwortung.
Zusatzqualifikationen, die dich weiterbringen:
- Projektmanagement-Zertifikate (GPM/IPMA, PRINCE2)
- BIM (Building Information Modeling)
- VDI 6022-Sachkundiger für Hygiene in RLT-Anlagen
- Energieberatung
Quereinsteiger:
Auch mit einem verwandten technischen Hintergrund (z. B. Elektrotechnik, Versorgungstechnik) und entsprechender Berufserfahrung im Projektmanagement kannst du als Projektleiter für Raumlufttechnik arbeiten – oft mit zusätzlichen Schulungen.
Ein Projektleiter für Raumlufttechnik plant und steuert Lüftungs- und Klimaprojekte von A bis Z – vom ersten Kundengespräch bis zur finalen Abnahme. Er trägt die Gesamtverantwortung für die erfolgreiche Umsetzung und koordiniert alle beteiligten Gewerke, Teams und Schnittstellen
Dein typischer Arbeitsalltag: Morgens Teambesprechung, dann Baustellenbegehung und Abstimmung mit Monteuren. Zwischendurch Kundentermine, Planungsgespräche, Angebotskalkulation. Nachmittags Koordination von Lieferungen, Prüfung von Montagezeichnungen, Austausch mit Architekten und Planern. Zwischendurch Dokumentation, Terminplanung, Problemlösung. Abwechslungsreich, verantwortungsvoll, technisch anspruchsvoll.
Der staatlich geprüfte Techniker für HLK ist eine wichtige Weiterbildung für alle, die Führungsverantwortung übernehmen und anspruchsvolle Planungsaufgaben umsetzen wollen.
Was lernst du?
- Technische Planung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
- Kalkulation, Angebotserstellung, Projektmanagement
- Technisches Zeichnen, CAD-Software, BIM
- Energetische Optimierung, Gebäudeautomation
- Betriebswirtschaft, Personalführung, Recht
Die Weiterbildung dauert zwischen zwei und vier Jahren – je nachdem, ob du sie in Vollzeit oder berufsbegleitend machst. In Vollzeit besuchst du zwei Jahre lang eine Fachschule. Berufsbegleitend (Abend- oder Fernkurs) dauert es meist drei bis vier Jahre – perfekt, wenn du parallel weiterarbeiten möchtest.
Voraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung in einem relevanten Beruf (z. B. Anlagenmechaniker SHK) und mindestens ein Jahr Berufserfahrung (je nach Bundesland)
Kosten und Förderung: Die Weiterbildung kostet zwischen 2.000 und 6.000 EUR, abhängig von Anbieter und Form. Du kannst Aufstiegs-BAföG beantragen, das einen Großteil der Kosten übernimmt. Viele Betriebe unterstützen dich finanziell oder übernehmen die Kosten komplett.
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Als Projektleiter für Raumlufttechnik steuerst du anspruchsvolle Vorhaben, führst Teams und sorgst dafür, dass alles läuft – termingerecht, budgetgetreu, in Top-Qualität. Bei unseren Partnerbetrieben in ganz Deutschland warten spannende Projekte, moderne Strukturen und echte Wertschätzung auf dich!
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